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WELS. Die Zahlen des Frei­willgenzentrums sind beein­druckend. 180 Freiwillige wer­den bei den unterschiedlichsten Projekten koordiniert. Ehren­amtliche engagieren sich in der Flüchtlingsbetreuung, in Se­niorenheimen und noch vieles mehr.

Spieleabende werden auch von den Freiwilligen organisiert.
Spieleabende werden auch von den Freiwilligen organisiert.

Der 5. Dezember ist nicht der Tag, an dem der Krampus er­scheint, sondern auch der Tag des Ehrenamtes. Vielen Menschen wollen sich engagieren, wissen aber nicht wo. Das Freiwilligen­zentrum agiert hier seit 2009 an dieser Schnittstelle und versucht zu vermitteln. 180 Freiwillge werden von der Geschäftsführe­rin Gerlinde Hochhauser koor­diniert. Tendenz steigend: „Der Jüngste bei uns ist 9 Jahre alt. Er hilt bei den Spielenachmittagen. Die Ältestes ist 93 und ist immer noch im Besuchsdienst aktiv“. Auch einen Zauberer gibt es beim Freiwilligenzentrum. Einmal im Monat ist er in einem Senioren­heim unterwegs: „Im Sommer machte er auch eine Vorstellung für weißrussische Kinder“. Ei­gene Projekte sind zum Beispiel Musikcafes, Therapiehundeein­sätze und Spielenachmittage in Altenheimen oder im Bereich Integration, wofür man auch im vergangenen Jahr den oberöster­reichischen Vereinspreis bekom­men hat. Weitere Projekte sind in Vorbereitung oder gerade in der Versuchsphase: „In einem Se­niorenheim machen wir derzeit einen Männerstammtisch. Der kommt sehr gut an“.

Wichtig ist aber auch, dass mit den Freiwillen in Workshops und auch gemeinsamen Festen ein Zusammengehörigkeitsgefühl erzeugt wird.

Kontakt

Freiwilligenzentrum Wels, Quergasse 1, 4600 Wels;

Termine nach Vereinbarung unt er der Telefonnummer 0664/3504224,

www.fzwels.at


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