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WELS. Hinter der Reihe Tea Time Talk im Welios steht die Absicht, naturwissenschaftliche Abläufe näher zu erklären. Zum Abschluss der Saison ist der weltberühmte Dirigent Franz Welser-Möst zu Gast: Quasi ein Heimspiel für den gebürtigen Welser.

Franz Welser-Möst ist am Sonntag, 2. April, zu Gast im Welios. Foto: Michael Pöhn
Franz Welser-Möst ist am Sonntag, 2. April, zu Gast im Welios. Foto: Michael Pöhn

„Musik und Naturwissenschaft – ein Gegensatz?“, ist das Thema des Talks am Sonntag, 2. April, ab 16.30 Uhr, bei freiem Eintritt im Welios.

Positive Ergänzung

Dass Musik für Naturwissenschaftler oftmals kein Widerspruch sondern positive Ergänzung bedeutet, erkennt man unter anderem daran, dass viele Naturwissenschaftler leidenschaftlich gern auch Musik aktiv betrieben haben: etwa Albert Einstein, der häufig seinen Geigenkasten zu Vorträgen über seine Arbeiten mitgenommen hat. Andererseits stellen Musiker Werke vor, bei deren Komposition sie physikalische Verfahren nutzen oder sich technischer Geräte bedienen. Musikinstrumente selbst sind ja ohne tiefergehende Kenntnis von  Akustik nicht zu bauen oder in ihrer gesamten Möglichkeit auszunutzen.

Fortsetzung

Das Gespräch mit Franz Welser-Möst stellt den Schlusspunkt der Science-Talk Serie im Winter/Frühling 2016/17 dar und wird im kommenden Herbst 2017 fortgesetzt.


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