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WELS. Der für die Beleuchtung zuständige Stadtrat Peter Lehner will gemeinsam mit Tips Wels die Meinung der Bevölkerung über die Situation in der Stadt erfahren. Viele Anregungen sind da. Die Aktion läuft naturgemäß weiter.

Der Welser Stadtplatz, an einem Sonntagabend Foto: Nowak
Der Welser Stadtplatz, an einem Sonntagabend Foto: Nowak

Viele Meinungen aus dem gesamten Stadtgebiet trudeln ein. Immer wieder kommen Meldungen aus dem gesamten Stadtgebiet, dass die Beleuchtung zu dunkel sei, vor allem entlang der Traun. Besonders nach dem Ende von Veranstaltungen in der Stadthalle ist es vielen zu finster, wenn sie den Weg zum Parkplatz suchen. Man kann leicht stolpern, aber vor allem breitet sich ein Unsicherheitsgefühl aus. Auch viele Hochhaus-Siedlungen hätten zu wenig Licht, wird oftmals in den Mails angemerkt.

In einigen Wohngebieten gibt es aber auch die gegenteilige Kritik. Es sei unmöglich, zu schlafen, da die Lampen die Wohnungen zu sehr ausleuchten würden. In einer Anregung heißt es aber auch, dass mit mehr Licht die Kriminalität nicht bekämpft werden könne. Da brauche es andere Maßnahmen.

Bei einigen Straßenzügen wird die einseitige Straßenbeleuchtung in den Nachtstunden kritisiert. Besonders häufig wird hier die Maria-Theresia-Straße genannt. Auch wird nachgefragt, warum in einigen Straßen nur jede zweite Lampe eingeschaltet ist.

„Es zeigt sich, dass es unterschiedliche Zugänge gibt. Es reicht nicht nur, wenn die öffentliche Hand etwas macht. Die Bewohner oder die Geschäftsinhaber sind ebenfalls gefordert“, meint Peter Lehner.

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Senden Sie ihre Meinung an peter.lehner@wels.gv.at oder an g.nowak@tips.at. Per Post bitte an Tips Wels, Stadtplatz 41, 4600 Wels. Alle Einsendungen werden vertraulich behandelt.


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