Forderung nach mehr Lärmschutz auf der A25
MARCHTRENK. Der Verkehr auf der A25 nimmt immer mehr zu. Das bedeutet auch, dass die Lärmbelästigung für die Anrainer steigt: „Der bereits aus heutiger Sicht unzureichende und noch dazu defekte Lärmschutz an der A 25 darf nicht mehr länger zugemutet werden. Daher fordere ich von der Asfinag eine unverzügliche Neuberechnung des Lärmschutzes auf Basis der aktuellen Zahlen und die Setzung von möglichen Sofortmaßnahmen“, betont SP-Bürgermeister Paul Mahr, der ein entsprechendes Schreiben an die Asfinag bereits abgeschickt hat.

Der Stadtchef kritisiert, dass in den umliegenden Gemeinden die Lärmschutzmaßnahmen verbessert wurden. Das Ganze auch zum Nachteil der Marchtrenker. wie etwa durch die Errichtung sehr hoher Lärmschutzwände in Richtung Weißkirchen gegenüber sehr niedrigen in Richtung Marchtrenk.


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11.12.2017 14:45
Lärmschutz A25
Zu der schon längst bestehenden A25 ein Wohnsiedlung bauen, und dann über Verkehrslärm beschweren. Die Wohnsiedlung höhe Parkplatz Weißkirchen wurde neu aus dem Boden gestampft, dann sollen sich die Bewohner, bzw Marchtrenk um den Lärmschutz kümmern und nicht die ASFINAG auf kosten der Autofahrer.