Flusskrebse aus der Traun drückten die Volksschulbank in Steinerkirchen
STEINERKIRCHEN. Die Besucher kamen in Eimern in die Klasse. Die Schüler der 4a konnten sie genauestens unter die Lupe und in die Hand nehmen. Naturwacheorgan Werner Forstinger übernahm den Erklärungsteil.

Forstinger sprach über Natur- und Umweltschutz, sowie Nahrungskette anhand der Krebse. Er schilderte den staunenden Schülern im Detail, warum und wie sich die Flusskrebse häuten, worin sich Männchen von Weibchen unterscheiden und wie sie sich fortbewegen. Krebse leben gewöhnlich unauffällig in unseren Gewässern und sind außerhalb der Paarungszeit Einzelgänger und nachtaktiv. Im November bekommen sie Nachwuchs. Die Kinder durften die Krebse auch berühren. Dabei stellten sie fest, dass es sich bei Krustentieren um kalte Lebewesen mit harten Panzern handelt. Die spannende Biologiestunde hatte Tierärztin Karoline Seifert initiiert. Lehrerin Ingrid Mayrhofer bedankte sich für den lehrreichen Workshop.


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