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WELS. Die Ordnungswache kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus. Dieses Mal verkaufte einer der elf Mitarbeiter auf einem privaten Flohmarkt Ware mit Hakenkreuz und anderen Nazi-Symbolen.

Die Welser Ordnungswache kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus. Foto: Weihbold
Die Welser Ordnungswache kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus. Foto: Weihbold

„Wenn die erhobenen Vorwürfe den Tatsachen entsprechen, kann es nur eine Konsequenz geben – nämlich die Entlassung des Mitarbeiters“, hält FP-Vizebürgermeister Gerhard Kroiß fest. Alle Mitarbeiter der Ordnungswache unterziehen sich nun freiwillig einer Sicherheitsüberprüfung nach Paragraph 55 des Sicherheitspolizeigesetzes (SPG). VP-Stadtparteiobmann Peter Csar sieht darin eine überfällige Maßnahme. „Wir fordern das schon seit einem Jahr!“. SP-Gemeinderätin Laurien Scheinecker: „Die braunen Flecken bei Personalbesetzungen im Welser Magistrat schaden dem Ruf der Stadt Wels massiv“, kritisiert Scheinecker. Sie fordert „eine ausreichende Sicherheitsüberprüfung der Ordnungswache von unabhängiger Stelle“.

Grün-Gemeinderätin Stefanie Rumersdorfer fordert die Auflösung der Ordnungswache. „Mit den frei werdenden 700.000 Euro kann man Sozialarbeit und Streetwork stärken“.


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