Die Automatisierungstechnik als der Anschub für die Fachhochschule Wels
WELS. Es begann vor einem Vierteljahrhundert mit dem Studiengang Automatisierungstechnik in der Messestadt und Software Engineering in Hagenberg. Das war der Grundstein für die Fachhochschule Oberösterreich.

Zu diesem Jubiläum lud die Fachochschule großzügig nach Wels ein. Die Bilanz nach 25 Jahren Automatisierungstechnik: : 1.350 erfolgreiche Absolventen, 99 Prozent von ihnen haben einen Job, mehr als 3.000 studentische Projekte wurden in den letzten 25 Jahren für die oberösterreichische Industrie bearbeitet: „Die Königsdisziplin der Technik mit Maschinenbau, Elektrotechnik, industrieller Informatik, Sensorik und Robotik ist zwar eine Herausforderung, aber eine die sich lohnt. „Wer sich dieser stellen mag, ist herzlich willkommen. An späteren Jobangeboten wird es auch in Zukunft nicht mangeln“, erklärt Studiengangsleiter Burkhard Stadlmann.
Forschung
Der Studiengang ist seit Beginn an für die Forschungsstärke der Fachhochschule verantwortlich. . Im Jahr 2000 wurde der erste wissenschaftliche Mitarbeiter der FH Oberösterreich im Bereich Verkehrsautomatisierung eingestellt. Heute forschen in Wels etwa 170 Wissenschaftler an Forschungsprojekten in sechs Schwerpunktthemen.
Jubel beim Dekan
Auch der Dekan, Michael Rabl, ist mehr als zufrieden mit der Entwicklung. Es begann vor 25 Jahren mit 100 Studierenden und „heute studieren 2.100 Studierende an der Fakultät für Technik und Angewandte Naturwissenschaften – rund 150 davon im Studiengang Automatisierungstechnik. Das AT-Studium kann sich zu Recht als der Grundstein für das beeindruckende Wachstum der Welser Fakultät rühmen“, lobt der Dekan.


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