Ende am Schlachthof-Gelände: Das Jugendzentrum D22 sperrt zu
WELS. Die kirchliche Jugendarbeit wird auf neue Beine gestellt. Das bedeutet aber, dass das Jugendzentrum D22 geschlossen wird. Am Samstag, 8. Februar, hat die Einrichtung das letzte Mal geöffnet.

Von 15 bis 18 Uhr besteht die Möglichkeit, gemeinsam das Ende einer Ära zu feiern und vielleicht auch das eine oder andere Souvenir mitzunehmen. Wenn die eine Tür zugesperrt wird, dann wird eine andere aufgemacht. Die katholische Jugendarbeit in der Messestadt wird ja auf neue Beine gestellt. Unter dem Projekttitel „Jugendhaus“ wird an neuen Begegnungsformen gefeilt. „Wir wollen die Jugendarbeit in den Pfarren und den Schulen intensivieren, die mobile Jugendarbeit stärken und offene Begegnungsräume schaffen“, stellen die Verantwortlichen klar. Ob es wieder ein Jugendzentrum gibt, ist derzeit noch völlig offen. In den nächsten Monaten wird der Kontakt mit Religionslehrern und der Stadt weiter intensiviert. Angebote für Schüler und Lehrlinge werden über einen offenen Betrieb und Treffpunkte geschaffen. Man möchte in der Öffentlichkeit mit der Jugendarbeit sichtbarer werden. Dazu gehört auch die Abschiedsfeier.


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