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WELS/WEISSKIRCHEN. Seit vielen Jahren ist Romana Mach in der Traunau zwischen Marchtrenk und Pucking mit Hunden unterwegs. Einen bestimmten Platz säuberte sie penibelst. Ein paar Tage später war aber alles wieder vermüllt.

Vorher und ....
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Sie machte ihrem Ärger Luft und schickte nicht nur Fotos, sondern auch einen Text an die Tips-Redaktion. Vorher säuberten sie aber noch einmal den Platz: „Werte Naturburschen,  denn wenn wir der Werbung Glauben schenken wollen, handelt es sich bei den Genießern jener Biersorte wahrlich um solchige. Wäre es wirklich zu viel verlangt, wenn ihr in der Traunau - zwischen Weißkirchen und Pucking - den kleinen Songcontest oder was auch immer zu feiern gedenkt  und eure Ingredienzien zur Party dorthin wohlfeil gefüllt hin mitnehmen könnt, anschließend euer Leergebinde nebst Zigarettenstummeln und dazugehöriger Verpackung, ja „Winston“ und „Chesterfield“-Raucher dürfen sich sogar ganzjährig angesprochen fühlen, wieder mitzunehmen und in dafür vorgesehene Müllcontainer eurer Wahl zu werfen? Die Au genießen, heißt aber auch keinen Dreck hinterlassen! Zur Info: Jeder weggeworfene Zigarettenstummel vergiftet 40 bis 60 Liter Grundwasser“.

Grüne Zustimmung

Solch eine Reaktion stößt bei Nabg. Ralph Schallmeiner und Thomas Rammerstorfer (beide Grüne) auf Zustimmung. Sie fordern, dass sich Private bei den Gemeinden, beispielsweise Wels und Thalheim, Säcke und Greifer ausborgen können, um den Unrat zu entfernen. „Es braucht ebenfalls eine Aufforstung und eine Bewusstseinskampagne, um die Menschen zu sensibilisieren“, halten die Beiden fest. Eine weitere Verbauung in den Traunauen ist ebenfalls zu unterlassen.


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