Klinikum Wels-Grieskirchen: Sonja Reitinger in der Pension
WELS. Nach 33 Jahren im Klinikum Wels-Grieskirchen, davon 31 Jahre im Betriebsrat, wechselt die langjährige Vorsitzende des Angestelltenbetriebsrates und die Zentralbetriebsratsvorsitzende Sonja Reitinger in den Ruhestand.

Seit 2004 war Reitinger frei gestellt. 2005 gab es die erste Spitalsreform. 2008 folgte die Fusionierung mit den Krankenanstalten St. Franziskus Grieskirchen und der Psychiatrische Klinik Wels. 2009 konnte eine langjährige Forderung des Betriebsrates umgesetzt werden: Die Eröffnung einer Kleinkinderbetreuung am Klinikum. 2011 brachte die Spitalsreform 2 weitreichende Veränderungen für das Klinikum und somit auch für das Personal. Ein Streik der Beschäftigten in den oberösterreichischen Ordensspitälern passierte im Jahre 2013. 2015: Abschluss Ärztepaketes und Mitverhandlerin des Pflegepaketes mit dem Land. „Auslagerungen von Betriebsteilen (Reinigung, Wäscherei, Blutbank), neue Technologien und die dazugehörigen Betriebsvereinbarungen zum Schutz der Arbeitnehmer, Konfliktbewältigungstrainings und vieles mehr, waren neben jeder Menge an Beratungen auch täglichen Arbeitsinhalte“, erinnert Reitinger.


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