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THALHEIM. Der Kurzgeschichtenwettbewerb „Wortlaut“ des Radiosenders FM4 stand heuer ironischerweise unter dem Motto „Kontakt“. Eine, die es in dieser überaus kontaktlosen Zeit geschafft hat, sich mit dem Thema besonders beeindruckend auseinanderzusetzen, ist Tamara Imlinger.

Tamara Imlinger hat erst vor drei Jahren das literarische Schreiben begonnen. Foto: Moser
Tamara Imlinger hat erst vor drei Jahren das literarische Schreiben begonnen. Foto: Moser

Die Thalheimerin kam unter über tausend Einreichungen unter die besten zehn und damit auf die „Wortlaut“-Shortlist. Ihr Text „Drei Häuser am Waldrand“ handelt vom Mitbekommen von häuslicher Gewalt und der Frage einer kollektiver Verantwortung und ist nun im „Wortlaut-Buch 2020“ erschienen.

Mit Song-Texten begonnen

Tatsächlich hat Imlingers Karriere als Schreiberin mit Liedtexten für die Band Skaputnik begonnen. Erst vor drei Jahren hat die 35-Jährige während ihrer Bildungskarenz in Leipzig angefangen, das literarische Schreiben zu lernen. Seither reicht sie Texte immer wieder bei Zeitschriften ein und arbeitet derzeit an einem Roman.

Online-Pubilkation „WeissNet“

Ein Auszug daraus ist aktuell in der Online-Publikation „WeissNet – Feministische Autorinnen“ auf der www.igfem.at zu lesen. „Ich freu mich so sehr, da mit dabei zu sein, weil feministische und gesellschaftskritische Positionen noch immer nicht selbstverständlich sind und das so wichtig für die Literaturszene und überhaupt die Gesellschaft ist“, so Imlinger.

Hier geht´s zum aktuellen Text von Imlinger

www.igfem.at


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