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MARCHTRENK. Der vierspurige Ausbau der B1 zwischen Marchtrenk und Hörsching ist ein Dauerbrenner. „Für den Abschnitt Hörsching (Kosten von ca. 20,5 Millionen Euro) liegt der rechtskräftige UVP-Bescheid bereits vor. Nach Abschluss aller Grundeinlöseverhandlungen kann das Projekt ausgeschrieben und gebaut werden, wobei ein Baubeginn noch heuer angestrebt wird“, heißt es aus dem Büro von Infrastruktur-Landesrat Günther Steinkellner (FP).

Mit Aktionen machen die Marchtrenker immer wieder auf die Situation aufmerksam. Foto: Tips
Mit Aktionen machen die Marchtrenker immer wieder auf die Situation aufmerksam. Foto: Tips

Über den Abschnitt Marchtrenk wird weiter verhandelt. „In vielen Bereichen sind wir uns mit dem Land einig. Aber es spießt sich noch bei der Kreuzung Neufahrnerstraße. Wir bleiben bei unserer Forderung nach einer Tieferlegung“, sagt SP-Bürgermeister Paul Mahr. Ein großer Punkt ist Lärmschutz: „Seit 1988 wird hier vieles versprochen. Eingehalten worden ist bis jetzt nichts. Es braucht effektiven Lärmschutz. Prognostiziert werden 30.000 Fahrzeuge am Tag. Da braucht es auch den bestmöglichen Schutz für die Anrainer“, fordert Mahr. Auf einen Zeitplan, wann die Arbeiten beginnen, will er sich nicht festlegen. Es steht auch noch verbesserter Lärmschutz an der Autobahn an. 


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