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WELS/GUNSKIRCHEN. Slawomir Dadas ist im polnischen Garwolin geboren. Der Kontakt in die Heimat ist nie abgerissen. Jetzt kam ein Hilferuf: Der Pfarrer von Garwolin braucht Decken und Betten für die ukrainischen Flüchtlinge. Dadas meinte: „Das schaffen wir schon, 1.000 Betten sollten kein Problem sein.“

Fein säuberlich verpackten die Helfer alles. (Foto: privat)
Fein säuberlich verpackten die Helfer alles. (Foto: privat)

Nach Aufrufen in seinen beiden Pfarren (Wels-Vogelweide und Gunskirchen) sowie viel Mundpropaganda wurde zwei Wochen lang fleißig gesammelt, sortiert, verpackt und zweisprachig beschriftet.  Mit Geldspenden wurden noch 100 Schlafsäcke, Verbandsmaterial, Hygieneartikel und Notstromaggregate gekauft.

Der Transport in die Stadt rund 200 Kilometer entfernt von der ukrainischen Grenze hat geklappt. Derzeit wird überlegt, ob ein zweiter Transport auf die Reise geschickt werden kann.

 


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