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MARCHTRENK. Es geht oft um die kleinen Dinge des Lebens. Dazu gehört auch Abfallvermeidung. Und gerade das schnell weggeworfene Papiertaschentuch, oder der Tschikstummel oder wenn das Sackerl für die Hinterlassenschaft für den Hund fehlt. Die Umweltengerl, die in der Stadt unterwegs sind, machen darauf aufmerksam und helfen aber ebenso.

Hier ist eines der Marchtrenker Umweltengerl zu sehen. (Foto: Stadtamt)
Hier ist eines der Marchtrenker Umweltengerl zu sehen. (Foto: Stadtamt)

„Das Echo war sehr positiv und meist auch ein Gackisackerl für den Vierbeiner vorhanden, wenn dies nicht der Fall war, hatte das Umweltengerl eines mit. Die Engerl sind in den nächsten Wochen vermehrt im Marchtrenker Stadtgebiet unterwegs, sprechen proaktiv auf eine freundliche Art und Weise die Menschen an und zeigen Umweltverstöße direkt auf. Ein Beispiel dafür ist auch der Hinweis, dass das volle Gackisackerl des Hundes nicht am Feld oder der Wiese entsorgt gehört – dafür gibt es den Restmüll. Die Erfahrung und Informationen die in den Streifzügen gesammelt werden, werden aufgezeichnet und ausgewertet“. heißt es seitens der Stadt.

Willy Walfisch am Stadtplatz

Der 4,5 Meter lange Walfisch vor dem Rathaus ist nicht zu übersehen. Dieser unterstützt mit seiner Sammelstation für Pet-Flaschen die Umweltengerl auf ihrer Mission, das Umweltbewusstsein in Marchtrenk zu stärken. Mit dabei sind auch die Freunde Dani und Doris Dosenfresser, die sich künftig um das Zerdrücken von Alu-Dosen kümmern. Bald wird das Recycling-Eck am Stadtplatz auch noch durch einen Sammelbehälter für Zigarettenstummel ergänzt.


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