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WELS. Bei den Soldatenaras, Kune-Kune Schweinen oder den Springtamarinen ist der Storch gelandet. Die Freunde des Welser Tiergartens freuen sich über die Erfolge in diesen Nachzuchtprogrammen.

Lehrling Pia kümmert sich um ein Kune-Kune Ferkel. (Foto: privat)
Lehrling Pia kümmert sich um ein Kune-Kune Ferkel. (Foto: privat)

Der Tiergarten ist für die Besucher ein Park mit großem Erholungswert, dabei bietet er noch viel mehr: „Mit den Soldatenaraküken und dem Springtamarinnachwuchs beweist der Welser Tiergarten wieder einmal, dass er in der obersten Liga bei Nachzuchtprogrammen mitspielt§, freut sich Vereinsobmann Frowin Decker. Bei den Soldatenaras gibt es zwei Küken. Die ursprünglich in Süd Amerika beheimateten kleinen Soldatenaras gelten in freier Wildbahn als gefährdet und sind nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen geschützt . Der Mensch zerstört ungebremst den Lebensraum der Tiere und schaut es auch für diese Tiere düster aus in Zukunft, so Decker. Ein Junges gibt es bei den Springtamarinen. Gleich fünf neue Ferkel wühlen sich durch das Gehege der Kune-Kune Schweine, eine ebenso seltene Rasse.


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