Übungsannahme: Großflächiger Stromausfall nach tagelangem Dauerregen
KRENGLBACH. Die Freiwillige Feuerwehr hat in diesem Jahr die Herbstübung großflächiger angelegt. Es war dies eine Katastrophenschutzübung auf Gemeindeebene mit Einbindung von Rotem Kreuz und Polizei. Der Fokus lag ganz klar bei der Zusammenarbeit im Katastrophenschutzstab, sowie die Abarbeitung der umfangreichen Einsatzszenarien, heißt es seitens des Kommandanten.

Nach tagelangem Dauerregen in Mitteleuropa ist es zu einem großflächigen Stromausfall gekommen. Aufgrund der sich verschlechternden Allgemeinlage wurde gemeinsam mit Bürgermeister Manfred Zeismann entschieden, den Katastrophenschutzstab der Gemeinde Krenglbach einzuberufen. In den folgenden 18 Stunden waren die Stabsmitglieder mit zahlreichen Einsatzszenarien konfrontiert, von denen einige real von den Mitgliedern der Feuerwehren, andere wiederum rein fiktiv von den Stabsmitgliedern abgewickelt werden mussten. Zu den realen Situationen zählten neben eines schweren Forstunfalls, Türöffnungen, Brandmeldealarmen und Verkehrsunfällen auch ein ausgedehnter Brand eines landwirtschaftlichen Objektes. Das Fazit nach der Übung war eindeutig: Es gibt eine gute Zusammenarbeit aber auch Möglichkeiten für die Verbesserung. In den nächsten Wochen wird man diese konstruktiv aufarbeiten.


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