Verkehrssicherheit: Kontrolle vor Schulen
WELS. Mit Schulbeginn startete das Stadtpolizeikommando auch wieder einen Verkehrsschwerpunkt vor den Volksschulen. „Es war uns wichtig Präsenz zu zeigen. In Summe konnten wir trotz erhöhtem Personaleinsatz weniger Übertretungen als in den Jahren zuvor feststellen“, fasst Chefinspektor Andreas Weidinger zusammen.

Lobend will die Polizei festhalten, dass weit über 90 Prozent der Autofahrer gerade vor Volksschulen sehr diszipliniert unterwegs sind. Trotzdem hatten die Beamten auch einiges zu tun. Es setzte 14 Anzeigen wegen mangelnder oder keiner Kindersicherung. 10 Lenker erwischten die Polizisten beim Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung. Es setzte 27 Anzeigen beziehungsweise Organmandate wegen überhöhter Geschwindigkeit. Anzeigen wegen Halten in zweiter Spur: 8; Organmandate wegen diverser Halte- und Parkverbote: 35. Weitere 32 Organmandate setzte es wegen Nicht-Blinkens, Nicht-Mitnahme des Führerscheins und weiterer Vergehen.
Auch das Radarauto der Polizei wurde vor den Schulen eingesetzt. Es wurde ausschließlich in den 30iger Zonen gemessen um hier explizit für mehr Sicherheit zu sorgen. Dabei wurden 336 geringfügige Geschwindigkeitsübertretungen (zwischen 41 und 49 km/h) festgestellt. Die schnellste Geschwindigkeit betrug 58 km/h, berichtet Weidinger.


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