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WELS/WELS-LAND. Für 70 Jahre als Weidmann wurde Karl Holzinger-Hummer beim Bezirksjägertag geehrt. Daneben besprachen die Jäger aus Wels und Wels-Land-Gemeinden das abgelaufene Jagdjahr.

  1 / 3   Karl Holzinger-Hummer (Mitte) mit den Gratulanten aus Jägerschaft und Politik. (Foto: Margit König-Felleitner)

Wenn der 1. April, an dem ein neues Jagdjahr beginnt, näher rückt, halten die Jäger beim Bezirksjägertag Rückschau auf die jagdlichen Ereignisse und Erlebnisse des abgelaufenen Jahres. Unter der Leitung von Bezirksjägermeister Josef Wiesmayr aus Lambach nützten die Vertreter von Bezirkshauptmannschaft, Landwirtschaftskammer, Forstbehörde, Politik und Jagdwesen die Gelegenheit für einen Meinungsaustausch und nebst Rückblick auch für den Blick auf Herausforderungen der Zukunft.

Wie gewohnt wurden verdiente Weidkameraden geehrt. So erhielt Karl Holzinger-Hummer aus Neukirchen die Ehrenurkunde für nicht weniger als siebzig Jahre weidgerechte Jagdausübung. 60 Jahre aktiver Jäger und nunmehr Träger der Ehrennadel ist Gerald Aichinger aus Marchtrenk. Goldene Brüche für 50 Jahre als Jäger gingen an Heinrich Eck aus Bad Wimsbach, Johann Höller aus Buchkirchen, Josef Krumphuber aus Eberstalzell, Heinz Scharer aus Wels, Herbert Schiller aus Neukirchen und Herbert Weyer aus Linz.

Für den stimmungsvollen Rahmen sorgte die Jagdhornbläsergruppe Sattledt.


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