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WELS. Die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste hat rund 2.000 Mitglieder aus allen Teilen der Welt, davon sind 37 Nobelpreisträger. Martin Stieger gehört seit wenigen Wochen zu der Mehrheit in der Akademie, die diesen Preis leider nicht gewonnen hat.

Der Präsident der Akademie Klaus Mainzer nimmt Martin Stieger (links) in die Akademie auf: (Foto: Akademie)

Nach dem Verlassen der Lokalpolitik hat sich Stieger der Wissenschaft und Weiterbildung verschrieben. Derzeit ist er Rektor der Allensbach Hochschule Konstanz.

Mitte April durfte er nach Salzburg zu einem besonderen Termin reisen. 38 Wissenschaftler aus elf Nationen begrüßte die Akademie als neue ordentliche Mitglieder: „Es ist mir wirklich eine besondere Ehre, hier mit dabei zu sein“, meint der sonst wortgewaltige Stieger bescheiden.

Gesellschaftlicher Fortschritt im Fokus

Die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste ist eine nichtstaatliche, europäische Vereinigung, die sich der Förderung des wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritts verschrieben hat.

Vielzahl von Themen wird bearbeitet

Als akademisches Forum befasst sich die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste interdisziplinär mit einer Vielzahl von Schlüsselthemen und -fragen und entwickelt fächerübergreifend mögliche Lösungen.

Es ist nicht möglich, sich um die Mitgliedschaft in der Akademie zu bewerben.

Berufung aufgrund der Leistung in der Forschung

Neue Mitglieder werden von einem Auswahlausschuss auf der Grundlage ihrer Leistungen in Forschung, Bildung und Gesellschaft nominiert und vom Senat der Akademie ausgewählt. Die Aufnahme in die Akademie ist daher eine Ehre und eine Anerkennung der wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Leistungen des berufenen Mitglieds.


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