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WELS. Christian von Fintel ist nicht nur Kapitän der Flyers Basketballer, zweifacher Familienvater und ein positives Energiebündel. Die Volksschule hat den Beinamen Bewegte Schule. Also arbeiten die beiden zusammen.

Die Bälle werden verteilt. (Foto: Tips)
  1 / 2   Die Bälle werden verteilt. (Foto: Tips)

Unterstützt von der Raiffeisenbank Wels ist der Sportprofi in den vergangenen Wochen in die VS Mauth gegangen und hat mit den Kids trainiert. Es ging aber nicht darum, Kinder zu Basketballern auszubilden: „Im Vordergrund soll jedoch jedes Kind den Spaß am einfachsten Sportgerät der Welt finden, dem Ball“, erzählt von Fintel. So wird aufgewärmt, gelaufen und gesprungen. Doch auch die kognitiven Zusammenhänge werden trainiert. Es geht um Bewegung mit und ohne Ball, Slalomlaufen und noch einiges mehr. Der Profi ist Motivator, Antreiber und sagt die Übungen an. Zwischendurch werden kleine Konzentrationsübungen eingeschoben. Nicht nur die Kinder nehmen das Training gerne an, sondern auch die Lehrer, die voll integriert sind und für die Turnstunde auch einiges mitnehmen können.

„Genau unser Ansatz“

Direktorin Claudia Klein freut sich über das Engagement. Alle sind mit Feuereifer dabei: „Wir sind ja eine bewegte Schule. Es gehört für uns zusammen. Es gibt im Unterricht Konzentrationsphasen, aber auch Bewegungsphasen. Das ist genau unser Ansatz“, zeigt sich die Schulleiterin begeistert. Gesunder Geist in einem gesunden Körper wird vorgelebt und das auf spielerische Art und Weise. Von Fintel greift immer wieder motivierend ein und gibt den Kids und auch den Lehrern kurze Pausen, in denen eben auf das Atmen oder die Körperspannung geachtet wird. Bei den Wettbewerben wird der Teamgeist gefördert. Die Ballschule ist eben mehr als nur den Ball von A nach B zu bewegen oder in einem Korb zu versenken.


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