Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

MARCHTRENK. Mobbing kennt keine Altersgrenzen und kann überall auftreten. An Schulen ist es kein neues Phänomen, doch es gibt mehr und mehr gesellschaftliche Aufmerksamkeit. An der Volksschule widmete sich ein spezielles Theaterprojekt diesem wichtigen Thema.

Die jungen Darsteller:innen der VS 1 Marchtrenk mit Bürgermeister Paul Mahr, Schuldirektorin Susanne Holoubek, Klassenlehrerin Antonia Rudinger, Projektleiterin Gudrun Moser und Jugendstadtrat Bernhard Stegh. (Foto: privat)

„Mobbing über Theater und Rollenspiele zu lösen ist eine wunderbare Arbeit, da die Kinder sehr spielerisch und sanft mit dieser Materie konfrontiert werden“, sagt Gudrun Moser. Die Gründerin und Leiterin des „Kindermundtheaters“ in Marchtrenk entwickelte für Kinder im Volksschulalter ein spezielles Theaterprojekt über Mobbing.

In zehn Unterrichtseinheiten erarbeiteten die Kids der 4a gemeinsam mit Moser und der Klassenlehrerin ein Theaterstück. „Das Konzept von Gudrun Moser setzt gezielt dort an, wo Konfliktsituationen innerhalb einer Klassengemeinschaft entstehen können und vermittelt auf niederschwellige Art und Weise mögliche Lösungswege. Die Initiative wird von den

Schülern begeistert aufgenommen und zeigt nach Rücksprache mit den Klassenlehrerinnen äußerst positive Wirkungen, was zur Erweiterung des Kursangebots geführt hat“, freut sich SP-Stadtrat Bernhard Stegh. Die Stadt unterstützt das Projekt. So war auch die Kommunalpolitik bei der Aufführung des Stückes „Hier wird keiner ausgelacht“ in der Schule mit dabei.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden