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LAMBACH/ALTMÜNSTER. Julia Ablinger, Victoria Bruckbauer, Raphael Feilmayr und Roman Kreuzmayr sorgten mit „Wildtier-Schutzorganisationen am Beispiel der Wildtierstation Igelhof Aurachtal“ für ein einzigartiges Maturaprojekt an der HAK Lambach.

  1 / 7   Julia Ablinger (v.l.), Raphael Feilmayr, Roman Kreuzmayr (v.r.) und Victoria Bruckbauer übergaben Leiterin Gabi Kaar eine Spende aus ihrem Maturaprojekt. (Foto: hak)

Die vier engagierten Jugendlichen verbrachten viele Stunden in der Wildtierstation Igelhof-Aurachtal in Altmünster. Von Leiterin Gabi Kaar über Anforderungen im Bezug auf eine Wildtierstation und auch die gesetzlichen Bestimmungen aufgeklärt, waren sie bestens über das Thema informiert und konnten auch gut am Igelhof mitarbeiten. Das Thema Wildtier-Schutzorganisationen hatte die Maturanten voll in seinen Bann gezogen und bis heute nicht losgelassen. Zum Glück lief auch die Präsentation des Schulprojektes gut und Betreuerin Karin Eckschlager war sehr zufrieden: „Dieses engagierte Team (...) hat sich gründlich mit verschiedenen Aspekten wie Finanzierungsformen, Eventmanagement, Landwirtschaft und Social Media auseinandergesetzt, um umfassend aufzuzeigen, wie moderne Tierschutzorganisationen funktionieren und wie sie tatkräftig unterstützt werden können. Ihre Arbeit leistet einen wertvollen Beitrag, sowohl in der wissenschaftlichen Auseinandersetzung als auch in der praktischen Unterstützung des Vereins.“

Weil die Kosten für Futter, Medikamente und Tierarzt hoch sind und der Igelhof auf Unterstützung angewiesen ist, stellten sich die Maturanten zum Abschluss auch noch mit einer Spende ein.

Spenden immer willkommen

Da die Gelder und Spenden aus öffentlicher Hand reichen da bei weitem nicht aus (cirka 5000 Euro fehlten im Vorjahr).  “Daher die Bitte: sollten Sie helfen wollen, können sie auf dem Vereinskonto bei der Raiffeisenbank Salzkammergut - IBAN: AT52 3451 0000 0202 9320 gerne einen Spendenbeitrag leisten. Unsere/meine Arbeit geschieht unentgeltlich und freiwillig in und auf unserem Privatgrundstück und im Haus“, würde sich Leiterin Gabi Kaar über jede Unterstützung freuen. 


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