Es war einmal ... ein großartige Jubiläumsparade der Lambacher Pferdewirte
LAMBACH/STADL-PAURA. Zum 25. Mal glühten im Pferdezentrum Stadl-Paura die Hufeisen. Unter dem Jubiläumsmotto „Es war einmal …“ präsentierten die Lambacher Pferdewirte bei der 25. Auflage der „Heißen Eisen“ eindrucksvoll ihr Können in den vielfältigen Disziplinen des Pferdesports.

Bereits ab 13:15 Uhr begann die Veranstaltung mit der feierlichen Verleihung des Jugendsportpreises „Österreichisches Pferd“ in den Sparten Dressur, Springen und Vielseitigkeit. Ausgezeichnet wurden Pferde der Rassen Haflinger, Österreichisches Warmblut und Noriker durch „Die Ländlichen – Österreich“ und „Pferd Austria“.
Staatsmeisterin stellt Trabrennfahren vor
Im Anschluss stellte Schülerin und Staatsmeisterin im Trabrennfahren Stefanie Mayr den familiären Traberzucht- und Trainingsstall vor und gab dabei spannende Einblicke in die Welt dieser faszinierenden Pferdesportart.
Eine märchenhafte Jubiläumsshow
Zum 25-jährigen Jubiläum entführte die Show das Publikum in eine Welt voller Geschichten und Fantasie. Unter dem Motto „Es war einmal …“ verband die traditionsreiche Veranstaltung gelebtes Pferdebrauchtum mit kreativer Inszenierung: Von königlichen Kutschen über geheimnisvolle Wälder bis hin zu spannenden Duellen erlebten die Gäste eine Reise durch die Welt von Prinzessinnen, Hofdamen, Rittern und Königen.
abz und HAK ziehen an einem Strang
Mit großem Engagement bereiteten sich die Schüler und Lehrkräfte der Abschlussklasse der vierjährigen Fachschule für Pferdewirtschaft des Agrarbildungszentrums Lambach sowie die 1. Klasse des Aufbaulehrgangs der HAK Lambach auf dieses besondere Jubiläum vor.
Faszination Jagd - früher und heute
Jede einzelne Darbietung überzeugte für sich und in ihrer Gesamtheit entstand eine abwechslungsreiche Show voller Spannung, Humor und Dynamik. Zu den Höhepunkten zählte die Abschlussnummer „Königliche Jagd“, bei der sich Tandem- und Mehrspänner mit beeindruckender Präzision präsentierten. Begleitet von der Jägerschaft mit ihren Jagdhunden sowie den Jagdhornbläsern Bad Wimsbach entstand ein sehr eindrucksvolles Gesamtbild, das auch Landesjägermeister Herbert Sighartsleiter begeisterte.
Adler im Anflug
Für einen besonderen Gänsehautmoment sorgte das Einreiten mit einem Gerfalken. Als schließlich auch noch Hermann, ein Weißkopfseeadler, durch die vollbesetzte Karl-Bauer-Halle flog und auf dem Arm von Reiterin Sarah landete, wurde eindrucksvoll sichtbar, wie prächtig und königlich die Jagd einst inszeniert wurde.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden