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WELS. Die Kosten liegen bei rund 3,8 Millionen Euro und der Baustart ist im Herbst. Binnen eines Jahres entsteht der Neubau der Bestattung plus Friedhofsverwaltung dort, wo jetzt noch die Glashäuser der Gärtnerei Dopetsberger stehen, beim städtischen Friedhof.

Rendering des neuen Gebäudes (Foto: ZOOMVP.AT/Hinterwirth Architekten)
Rendering des neuen Gebäudes (Foto: ZOOMVP.AT/Hinterwirth Architekten)

Alle organisatorischen Dinge können quasi wie bei einem „One Stop Shop“ am Friedhof erledigt werden. Gewonnen hat das Vergabeverfahren das Gmundner Architekturbüro Hinterwirth Architekten. Der Neubau hat 440 Quadratmeter Nutzfläche. Für die Geschäftsführerin der Bestattung, Martina Brandstötter, wird dies eine „Oase für Trauernde werden. Ruhige Besprechungsräume schaffen Orientierung und Sicherheit in einer besonders schwierigen Situation. Unser Ziel ist es, für Trauerfamilien einen Ort zu schaffen, der Ruhe, Würde und Menschlichkeit ausstrahlt“. Dazu kommen Lager und Werkstätte, alles barrierefrei.

Die Aussegnungshalle und Aufbahrungsräume werden modernisiert. Dazu kommt ein kleinerer Feierraum für bis zu 30 Personen, wo auch eine Agape möglich ist.

„Die Bestattung zahlt sich den Neubau selbst“, erklärt FP-Bürgermeister Andreas Rabl. Der bisherige Standort der Bestattung, das Haus Stadtplatz 50, wird verkauft. Dazu kommen die Erlöse aus den rund 500 Trauerfällen pro Jahr.


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