Jugendrotkreuz: „Eifer und Begeisterung“
SATTLEDT. Seit mehr als 75 Jahren gibt es in Oberösterreich das Jugendrotkreuz. In den 134 aktiven Gruppen wachsen die Retter von morgen heran.

Der Internationale Tag der Jugend am Mittwoch, 12. August, ist auch die richtige Gelegenheit, die Helfer vor den Vorhang zu holen. Die 28-jährige Simone Hildenbrand leitet die RK-Jugendgruppe in Sattledt: „2011 habe ich selbst in der Schule beim Erste-Hilfe-Bewerb teilgenommen. Ich hatte so viel Freude, dass ich im Herbst 2011 beim Jugendrotkreuz begonnen und auch bei den Bewerben mitgemacht habe. Später habe ich bei den Gruppenstunden geholfen und bin relativ schnell in die Betreuerrolle hineingewachsen. 2023 habe ich die Jugendgruppe übernommen. Seit letztem Jahr gibt es eine zweite Gruppe mit Schülern ab neun Jahren, da diese andere Interessen und Bedürfnisse haben wie die Jugendlichen. Ich finde es toll, dass alle mit so viel Eifer und Begeisterung dabei sind.“, erzählt die Helferin.
Selbstbewusstsein
Neben den Gruppenstunden werden auch immer wieder Camps organisiert. Das bedeutet nicht nur Riesenspaß und neue Freundschaften, sondern vor allem echtes Selbstbewusstsein: Die Kinder lernen spielerisch, wie sie Ängste abbauen und anderen helfen können.








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