Katholische Männerbewegung: „Sorge für das gemeinsame Haus“
WELS. Die Katholische Männerbewegung kam zur Diözesankonferenz im Bildungshaus Schloss Puchberg zusammen. Unter dem Titel „Sorge für das gemeinsame Haus“ diskutierten die Teilnehmer über die Frage, welchen Stellenwert Gerechtigkeit, Frieden und auch Bewahrung der Schöpfung in diesen Zeiten noch haben.

Die Konferenz machte deutlich: Gerade in einer Zeit tiefgreifender Veränderungen braucht es ein Menschenbild, das nicht allein auf Leistung und Fortschritt setzt, sondern auf Menschlichkeit, Verantwortung und gelebte Solidarität. Das kann keine künstliche Intelligenz bieten, so die Veranstalter.
Gastreferat von Markus Schlagnitweit
Unter dem Referatstitel „In Sorge um das (gemeinsame) Menschsein“ setzte sich Gastreferent Markus Schlagnitweit mit dem christlichen Menschenbild und den Herausforderungen unserer Zeit auseinander. Seine zentrale Botschaft: Nicht technologische, wirtschaftliche oder wissenschaftliche Höchstleistungen machen den Menschen einzigartig. Vielmehr sind es seine Fähigkeit zu Beziehungen, seine Herzensbildung und seine Solidarität mit anderen. Gerade die Endlichkeit, Begrenztheit und Verletzlichkeit des Menschen seien keine Schwächen, sondern wesentliche Voraussetzungen für ein erfülltes und menschliches Zusammenleben.








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