WELS. Mit einer staatlich geprüften Fremdenführerin kann man sich am Freitag, 24. März, 17 Uhr auf die Spuren begeben, die der Nationalsozialismus in Wels hinterlassen hat. Hierbei werden die Folgen in der Stadt beleuchtet und die wichtigsten Schauplätze besichtigt. Die Nachkriegszeit spielt dabei eine wichtige Rolle, die den Grundstein für viele öffentliche Einrichtungen in Wels gelegt hat.

Der geschichtliche Rundgang führt die Teilnehmer an Orte und Gedenkstätten nationalsozialistischer Verbrechen, gibt Einblicke in das schwierige Leben dieser Zeit sowie auf den vorhandenen Widerstand mancher Welser gegen Hitler und sein Terrorregime. Ziel dieser Führung ist es, ein breiteres Bewusstsein über diese dunkle Zeit der Welser Stadtgeschichte zu schaffen. Die Zeit für die Welser Bürger im Nationalsozialismus war schwierig und auch gefährlich. Bei dem Rundgang werden erlebte Tatsachen und Ereignisse der Welser wiedergegeben.


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