STADL-PAURA. Ohne Mobilität kein Überleben – ist für viele in den ärmsten Ländern unserer Welt leider immer noch bittere Realität.

„Doch wo Menschen zusammenstehen und Solidarität zeigen, wachsen die Chancen für alle“, so MIVA-Geschäftsführerin Christine Parzer, und dankt für die Unterstützung bei der MIVA-ChristophorusAktion 2024. Landauf, landab fanden rund um den ChristophorusSonntag, Fahrzeugsegnungen in Österreichs Pfarren statt. Einerseits, rund um den Namenspatron aller Reisenden den Segen zu empfangen, andererseits um „Einen ZehntelCent pro unfallfreiem Kilometer für ein MIVA-Fahrzeug“ – oder umgerechnet einen Euro pro tausend zurückgelegten Kilometern – als Dank für unfallfreies Unterwegssein zu erbitten. Die Missions-Verkehrs-Arbeitsgemeinschaft, kurz MIVA, ist ein Hilfswerk der katholischen Kirche und unterstützt alljährlich Projekte in bis zu 60 Ländern der Welt. Ihr Ziel ist es, Menschen in den ärmsten Regionen der Welt mit lebensnotwendiger Mobilität zu unterstützen. Je nach Bedarf Ambulanzfahrzeuge oder Geländewagen, Motorräder, Fahrräder, Traktoren, landwirtschaftliche Geräte, fallweise auch Boote, Mobilitätshilfen oder Lasttiere.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden