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WELS. Die diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin Svetlana Geyrhofer spricht am Mittwoch, 15. Jänner, 19 Uhr im Bildungshaus Schloss Puchberg über „Pflege in Österreich - Es geht uns alle an!“.

Wie kann professionelle Pflege daheim funktionieren? (Foto: Weihbold)
Wie kann professionelle Pflege daheim funktionieren? (Foto: Weihbold)

Die Familienstrukturen haben sich verändert. Angehörige, die Betreuungsarbeit leisten, werden weniger. Noch werden 80 Prozent der Gepflegten in Österreich von pflegenden Angehörigen versorgt. Aber wie kann professionelle Pflege im häuslichen Bereich gelingen? Was braucht es, um die Angehörigen zu entlasten und das Pflegesystem auf ein professionelles Modell umzustellen? Für alte oder chronisch kranke Menschen gibt es in Österreich die Möglichkeit, in einem Pflegeheim professionell behandelt zu werden. Doch Berichte über Personalmangel und Mängel in der Versorgung verunsichern Angehörige, ob sie wirklich ihre lieben Verwandten ins Pflegeheim „abschieben“ sollen? Wie sieht die Versorgung in der Langzeitpflege aus? Was braucht es, um den pflegebedürftigen Menschen eine hohe Qualität und professionelle Versorgung in einem Pflegeheim anbieten zu können? - Diese Fragen können am Mittwoch, 15. Jänner im Schloss Puchberg mit professionellen Pflegekräften diskutiert und mögliche Lösungsansätze präsentiert werden.

Neben der Vortragenden Svetlana Geyrhofer, die auch Präsidentin der Gesellschaft für Schmerzmanagement der Gesundheits- und Krankenpflege GeSGuK ist, ist Sonja Zauner, Leiterin der Servicestelle Pflegende Angehörige von der Caritas, mit am Podium. Das Gespräch moderiert die Expertin im Bereich der Intensivpflege und Palliativversorgung Manuela Klee.


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