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WELS. Im Landescup hat man sich 2015 duelliert nun wird auch in der Meisterschaft ernsthaft gekickt. Am Freitag, 16. September, um 19 Uhr findet der Anstoß im Mauth-Stadion statt. Dann ist wieder Derbyzeit in Wels. Endlich nach 24 Jahren.

Der FC Wels will auch im Derby jubeln.
  1 / 2   Der FC Wels will auch im Derby jubeln.

Die Vorzeichen vor dem Derby haben sich gedreht. Die WSC Hertha galt neben Oedt als großer Geheimfavorit auf den Titel. Zumindest sollte man vorne mitspielen. Doch nach fünf Spielen ist die Bilanz nicht zufriedenstellend. Drei Remis und zwei Niederlagen. Dazu gab es eine Trainerentlassung. Gerald Grochar ist nicht mehr Übungsleiter. Mario Haider übernimmt vorerst interimistisch. Die Hoffnung auf den Trainereffekt und Einzelgespräche sollen am Freitag helfen.

 Dazu wird auch auf die Unterstützung der Fans gebaut. 3000 werden erwartet. Es gibt ein Rahmenprogramm und erweitertes Gastroangebot. Wolfgang Nöstlinger vom Hauptsponsor Eww und Präsident des Vereins hat sich an Tips gewandt und gleich News was Karten anbelangt: „Am Freitag 16.09.2016 um 19:00 Uhr steigt seit langem wieder das Welser Stadtderby WSC Hertha gegen den FC Wels. Um lange Wartezeiten an den Kassen zu vermeiden, gibt es ab sofort auch Karten im Vorverkauf. Erhältlich im Mauthstüberl, beim Boni Wirt, bei der Sparkasse am Ring und auch beim FC Wels. Wir freuen uns jetzt schon auf ein rassiges Derby,zahlreichen Besuch und lautstarke Unterstützung unserer Mannschaft WSC Hertha!„.

Der FC Wels hingegen hat in der Meisterschaft überrascht. Nach fünf Spielen stehen zehn Punkte auf der Habenseite. Mit Neuerwerbung Manuel Schmidl haben sie einen Volltreffer gelandet. Der ist auch treffsicher. Sechs von acht Toren gehen auf sein Konto. Die Favoritenrolle wird hin und her geschoben. Trotzdem wird es emotional. Denn beim WSC kicken insgesamt acht ehemalige FC´ler. Es ist angerichtet für das Derby.


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