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WELS. Es geht in die absolut heiße Phase. Das liegt nicht nur an den Temperaturen, die erwartet werden, sondern, dass nur noch vier Spieler übrig blieben. Die Halbfinalspiele starten um 14 Uhr auf der Anlage des UTC Wels in der Rosenau. Der Eintritt ist frei.

Der bulgarische Davis-Cupper Aleksandar Lazov ist der letzte gesetzte Spieler im Turnier.
Der bulgarische Davis-Cupper Aleksandar Lazov ist der letzte gesetzte Spieler im Turnier.

Der Turnierleiter Klaus Burndorfer analysiert die beiden Spiele: „Die beiden Youngsters Shevchenko (RUS, Jahrgang 2000) und Vrbensky (CZE, Jahrgang 1999) werden versuchen die arrivierten Spieler Fatic (BIH, Jahrgang 1994) und  Lazov (BUL, Jahrgang 1990) in die Schranken zu weisen“.

Shevchenko besiegte in einem hochklassigen Match den ebenfalls über die Quali in den Hauptbewerb gekommenen Ivan Davidov mit 6:4 im dritten Satz. Sein Gegner im Semifinale ist Neman Fatic (BIH), der in zwei Sätzen gegen den Deutschen Johannes Haerteis gewann. Als einziger der gesetzten Spieler (Nummer 3) ist nur noch der bulgarische Davis-Cupper Aleksandar Lazov (mit dabei. Er trifft heute ab 14 Uhr auf den jungen Tschechen Vrbensky, der den Peruaner Jorge Brian Panta glatt in zwei Sätzen besiegte.

Einen Leckerbissen gibt es auch noch: „Das Doppelfinale wird interessant. David Skoch (CZE) – eigentlich nur als Coach seines Schützlings Nouza (CZE), mit dem er auch ein Doppelteam bildet – nach Wels angereist – steht mit 41 Jahren und als ehemalige Nummer 30 der Doppelweltrangliste  im heutigen Endspiel und zeigte gestern abermals, dass das Alter im Doppelsport nur relativ ist“, erklärt Burndorfer. Das Finale beginnt nicht vor 17 Uhr.


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