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WELS. Das Budokan war bummvoll. In der 1. Judo-Bundesliga trafen die Hausherren des LZ Multikraft Wels auf den Rekordmeister UJZ Mühlviertel. Zur Halbzeit führten die Welser noch mit 4:3. Am Ende gab es ein 7:7-Remis.

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„Gerade nach der 4:3 Pausenführung haben wir eigentlich schon mit einem Sieg gerechnet. Ein Punkt ist zwar besser als keiner und wir haben immerhin angeschrieben“, erklärt Coach Manfred Dullinger.

Um das Ziel Final Four zu erreichen müssen jetzt die Pflichtsiege eingefahren werden. Die drei Borchashvili-Brüder waren eine Klasse für sich. Sie gewann jeweils beide Kämpfe. Den siebten Punkt für die Multis machte im Duell zweier Weltklasse-Kämpfer der ungarische Legionär Krisztian Toth in der Klasse bis 90 Kilogramm gegen den Mühlviertler Legionär Marcus Nyman aus Schweden. Nach Halbzeit eins stellte Dullinger um und zog Toth eine Klasse höher gegen Mathias Madsen aus Dänemark. Unglücklicher weise verletzte sich Toth in diesem Kampf an der Schulter und ging dadurch letztendlich leider als Verlierer von der Matte.


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