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WELS. Vier LZ Multikraft Athleten waren beim Judo Grand Prix in Zagreb am Start. Drei davon schafften den Sprung ins Achtelfinale.

Wachid Borchashvili legte in Zagreb eine Talentprobe ab. Foto: LZ Multikraft
Wachid Borchashvili legte in Zagreb eine Talentprobe ab. Foto: LZ Multikraft

Kimran Borchashvili (bis 60 Kilogramm) bekam in seinem Erstrundenkampf den Südkoreaner Choi In Hyuk nicht in den Griff und musste sich aufgrund einer Wazaari-Wertung geschlagen geben.

Knappe Niederlage

Nicht so spritzig wie bei ihrem dritten Grand-Prix-Platz in Budapest wirkte Sabrina Filzmoser (Klasse bis 57 Kilogramm) in Zagreb. Im Achtelfinale unterlag Filzmoser Ex-Weltmeisterin Telma Monteiro (Portugal) mit Ippon. Bitter war das Ausscheiden für Shamil Borchashvili in der Klasse bis 81 Kilo. Er dominierte den Schweden Pacek. Doch die entscheidende Wertung gelang ausgerechnet dem Gegner in der Verlängerung.

Wachid Borchashvili, seines Zeichens EM-Dritter 2018 bei den Junioren, feierte bei den Großen in der Klasse bis 73 Kilogramm seine ersten beiden Grand-Prix-Siege - und erntete viel Lob. Wachid bezwang zunächst den Montenegriner Marko Gusic vorzeitig. Gegen Viktor Mrowczynski aus Polen siegte der junge Welser im Golden-Score. Im Achtelfinale wartete dann ein übermächtiger Gegner. Der ehemalige Weltranglistenerste Musa Mogushkov (Russland) siegte mit Ippon. „Wachid hat hervorragend gekämpft. Ihm gehört die Zukunft“, freute sich Vereinstrainer Manfred Dullinger (Multikraft Wels) über die Top-Leistung seines Schützlings beim stark besetzten Turnier.


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