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WELS. Die SPG Felbermayr Wels steht im Finale der Tischtennis-Bundesliga. Mit einem Gesamtscore von 8:1 setzen sich die Herren Levenko, Ecseki und Martinko gegen Stockerau durch. Mitte Mai treffen die Messestädter auswärts auf Titelverteidiger Wiener Neustadt.

Jiri Martinko spielte groß auf. (Foto: SPG/Hubweber)
Jiri Martinko spielte groß auf. (Foto: SPG/Hubweber)

Das Hinspiel in Niederösterreich hatten die Welser bereits mit 4:1 gewonnen. Das Rückspiel endete mit einem klaren 4:0 Erfolg. Präsident Bernhard Humer war danach zufrieden: „Wels-Präsident Bernhard Humer: „Eine Topleistung von Jiri Martinko und dann zerlegte Andreas Levenko seinen Teamchef Chen Weixing, der in unserer Halle seine Glanzkarriere offiziell und wehmütig beendete. Um 15.55 Uhr war der Deckel damit schon drauf, das Finale erreicht. Wir hielten dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung dem Druck stand.“

Nandor Ecseki hielt sich beim 3:0 gegen David Serdaroglu schadlos. Zusammen mit Martinko siegte der Ungar auch im Doppel. Bei den Stockerauern gewann lediglich Maciej Kolodziejczyk, der im Sommer nach Wels wechselt, einen einzigen Satz. Gegen Wiener Neustadt wird es mitte Mai ungleich schwieriger.

 


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