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WELS. Die Hürde für die SPG Felbermayr war in der Tischtennis-Champions League zu hoch. Der französische Meister Hennebont setzte sich glatt mit 3:0 durch.

Andreas Levenko musste sich mit 1:3 geschlagen geben. (Foto: SPG/Hubweber)
Andreas Levenko musste sich mit 1:3 geschlagen geben. (Foto: SPG/Hubweber)

Die Franzosen mussten mit Kristian Karlsson ihren Spitzenmann vorgeben. Das erhöhte zwar die Chancen der Welser. Doch Hennebont ist gespickt mit internationaler Klasse. Die SPG setzte große Hoffnungen auf Rückkehrer Ganyheon Park. 2018 mischte er die Champions League auf. Der Koreaner musste gleich in der ersten Partie gegen den Dänen Anders Lindh ran. Es entwickelte sich eine hochklassige Partie. Park agierte aber an der Platte streckenweise zu hektisch und machte zu viele Fehler. Lindh setzte sich mit 3:1 durch. Andreas Levenko zeigte gegen den Taiwanesen Chih Yuan Chuang tolles Tischtennis. Der 41-jährige Weltklasse-Spieler ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und übernahm ab dem zweiten Satz das Kommando. Trotz einer starken Leistung musste sich Levenko mit 1:3 geschlagen. Nandor Ecseki musste gegen Ioannis Sgouropoulos gewinnen, um die Welser im Spiel zu halten. Aber auch hier dominierte der Gegner und so mussten die Welser mit 0:3 geschlagen geben: „Die Franzosen waren uns eine Nummer zu groß“, meint Präsident Bernhard Hummer nach dem Spiel. Schon am Mittwoch, 16. November, müssen die Messestädter auswärts bei Mühlhausen (Deutschland) antreten.


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