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WELS. Der Auswärtserfolg bei den Oberwart Gunners erhöhte die Chancen auf den Einzug in die Top Sechs der Basketball Superliga für die Raiffeisen Flyers. Die Heimsiege gegen Graz und Kapfenberg machten diesen dann perfekt.

Das Team schört sich auf den Sieg ein. (Foto: Erhardt)
Das Team schört sich auf den Sieg ein. (Foto: Erhardt)

Es war kein leichter Weg für die Welser. Drei Runden vor Ende des Grunddurchganges steht es für die Flyers fest. Sie können nicht mehr aus den Top Sechs abrutschen. „Ich bin heute unglaublich stolz auf die Mannschaft. Trotz einiger Verletzungen haben wir alles gegeben und uns durchgekämpft“, meint Headcoach Sebastian Waser nach dem 73:60-Erfolg gegen die Bulls. Es war eine intensive Partie. Beide Teams kämpften um jeden Ball. Die Zuseher sahen ein spannendes Spiel. Bei 32:32 wechselten die Teams die Seiten und danach drehte vor allem Donovan Smith auf. Nicht nur in der Defensive war er der Fels in der Brandung, sondern auch offensiv war der BigMan nicht zu halten. Ein unwiderstehlicher Dunk riss das Publikum von den Sitzen. Das Team ließ sich von den starken Bulls nicht mehr beirren und setzte sich durch. Ähnlich lag der Fall wenige Tage zuvor beim Heimduell mit Graz. Auch hier war das Spiel heiß umkämpft, doch die Welser setzten sich schlussendlich mit 78:70 durch. Die Top Sechs kämpfen nach Ende des Grunddurchganges um die Reihung für das Viertelfinale. Das erste Saisonziel - der verfrühte Einzug in die Play-offs - ist damit geschafft.


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