Bei der Ski-Weltmeisterschaft hatte Alexandra Zemsauer alles im Blick
WELS. Als die Damen bei der Weltmeisterschaft in Meribel um Medaillen fuhren, blickte ihnen TVN Funktionärin Alexandra Zemsauer genau auf die Beine. Sie war Mitglied der Jury.

Seit 2011 ist Zemsauer technische Delegierte beim internationalen Skiverband. Verschiedenste Aufgaben und Rennen begleitete die engagierte Funktionärin beim TVN. Bei der WM war sie Teil der Jury. Bei der Alpinen Kombination war sie als Zielrichterin und bei allen Speedbewerben als Startrichterin eingeteilt. Bei den technischen Disziplinen, dem Team- und Parallelbewerb überwachte Zemsauer die Videokontrolle.
„Es war ein tolles Erlebnis. Manchmal hatte ich auch Zeit, das größte Skigebiet der Welt Meribel/Courchevel/Val Thorens/Les Menuires zu erkunden. Die Gespräche und Diskussionen mit den FIS-Verantwortlichen, zum Beispiel mit dem Chief Race Director bei den Damen Peter Gerdol, waren sehr interessant. Es ging oft um zukünftige Entwicklungen im Skisport“, erzählt Zemsauer, die bei der WM auch auf viele Schulkollegen aus ihrer Zeit in der Skischule in Schladming traf. So zum Beispiel Marko Pfeifer, Rennsportleiter bei den österreichischen Herren, oder Alexandra Meissnitzer. Groß war die Freude naturgemäß, wenn die Oberösterreicher zusammentrafen.
Alles Gute, Herr Odermatt
Es gab auch Treffen mit Vincent Kriechmayr, Hans Pum, aber auch Sport-Landesrat Markus Achleitner (VP). Aber auch die internationalen Stars traf Zemsauer: „In einem Restaurant in Courchevel bin ich Marco Odermatt über den Weg gelaufen. Ich habe ihm per Handschlag zu seinem Weltmeistertitel in der Abfahrt gratuliert und ihm für den Riesentorlauf alles Gute gewünscht.“ Das hat dann auch funktioniert, denn bekanntlich holte der Schweizer dann noch Gold im Riesentorlauf.


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