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WELS. Einen erfolgreichen Wurf hatte Elvir Jakupovic auf der Habenseite. Dieser Dreier fand aber 24,8 Sekunden vor dem Ende den Weg in den Korb und brachte einen 81:80-Sieg gegen Gmunden. Damit gibt es wieder ein entscheidendes Spiel Fünf in der mitreißenden Semifinal-Serie.

Elvir Jakupovic sorgte für die Entscheidung. (Foto: Erhardt)
Elvir Jakupovic sorgte für die Entscheidung. (Foto: Erhardt)

Die Serie wechselt an den Traunsee zur Entscheidung. Spielbeginn ist am Samstag, 18. Mai, um 17 Uhr. Alle vier Partien bis jetzt waren bis in die Schlussphase umkämpft. Spiel Fünf wird zur Nervenschlacht nicht nur für die Fans, sondern vor allem für die Spieler. Wer sich besser unter Kontrolle hat, der hat einen Vorteil. Elvir Jakupovic ist eiskalt: „Bei dem letzten Angriff hat Chris gesehen, dass ich freistehe. Ich habe den Ball bekommen und den Wurf genommen. Dafür spiele ich Basketball“, bleibt der Youngster nach dem Erfolg cool. Der Angesprochene Chris heißt mit vollem Namen Christian von Fintel. Der Deutsche ist der unermüdliche Antreiber. Jede einzelne Sekunde der vier Partien stand er auf dem Parkett. So erlebte er auch in dem Spiel Vier einen Elf-Punkte-Rückstand fünf Minuten vor dem Ende. Doch angetrieben von einem entfesselten Publikum drehten die Flyers das Spiel und erzwangen ein entscheidendes fünftes Spiel. Die Parole dafür gibt mit Donovan Smith gleich noch in der Halle aus: „Fünftes Spiel, let´s go!“. Es wird wieder eine intensive und sicher spannende Partie.


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