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WELS. So ein Rennwochenende stellte man sich aus Sicht der Felbermayr Simplon Jungs wohl öfters vor. Zwei UCI-Rennen in Polen standen auf dem Programm. Jedes Mal Michael Kukrle als Erster ins Ziel.

Michael Kukrle haatte im Ziel gut lachen. (Foto: RSW)
Michael Kukrle haatte im Ziel gut lachen. (Foto: RSW)

Zuerst war der Felbermayr-Express beim 25. Memorial Henryka Lasaka 2023 in Polen am Start. 144,3 Kilometer mit 3.000 Höhenmetern zeigte das Profil. Bei den letzten schwierigen Anstiegen konnte sich der 28-jährige Tscheche lösen und solo über den Sieg jubeln.

Am nächsten Tag waren 118,1 Kilometer zu absolvieren. Die Entscheidung fiel auf der zweiten Rennhälfte. 40 Kilometer vor dem Ziel attackierte Kukrle aus einer 17-köpfigen Spitzengruppe heraus. Er baute den Vorsprung sukzessive aus und kam wieder solo ins Ziel. Zwei Siege an einem Wochenende, besser kann es nicht laufen. Mir fehlen fast die Worte. Mein Dank richtet sich an das gesamte Team, wir haben perfekt zusammengearbeitet“, jubelte der 28-Jährige im Ziel. „Die intensive Arbeit der vergangenen Monate trägt endlich Früchte, jetzt läuft es richtig gut. Polen war wirklich eine Reise wert“, freut sich Rennsportleiter Rupert Hödlmoser über das erfolgreiche Rennwochenende für sein Team.


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