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WELS. Es begann mit einem Lauf über 5.000 Meter und endete mit einem Triathlon für Amateure. Dazwischen gab es Bewerbe für die europäische Elite und auch einen Funbewerb. Das war das starlim Triathlon FestiWels powered by Humer.

Martin Hubner siegte beim Herren Eliterennen. (Foto: Gierlinger)
Martin Hubner siegte beim Herren Eliterennen. (Foto: Gierlinger)

Vor begeisterten Zuschauerinnen und Zuschauern bot der starlim City Triathlon FestiWels powered by Humer über drei Tage Sport auf höchstem Niveau, getragen von zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfern, Partnern und Sponsoren, ohne die ein Event dieser Größe nicht möglich wäre.

Humer Kick off Run

Die Premiere des 5.000 Meter Laufes sicherten sich Steven Macklin aus Irland und Bernadette Schuster.

Samstag, 27. Juni

Zuerst gab es den Funrace-Bewerb egal ob in der Staffel oder alleine. Die Distanzen waren deutlich verkürzt und hier stand der Spaß im Vordergrund für die Teilnehmer.

Beim Oberbank Nightrace hat der Franzose Martin Hubner den Elite Europacup gewonnen. In einer Spintentscheidung sicherte sich Hubner nach 55:36 Minuten seinen ersten Elite Europacup Sieg.

Für Hubner schließt sich in Wels ein besonderer Kreis: Bereits 2024 hatte er an gleicher Stelle den Junioren Europacup für sich entschieden. Zwei Jahre später folgt nun der Elite Triumph. Nur 4,1 Sekunden trennten ihn von seinem Landsmann Tristan Douche, der Zweiter wurde. Rang drei sicherte sich der Schweizer Maxime Fluri. Bei den Damen ging der Sieg an Anouk Danna. Die Schweizerin entschied das Rennen auf der abschließenden Laufstrecke und überquerte nach 1:02:05 Stunden mit der schnellsten Laufzeit des Feldes als Erste die Ziellinie. Komplettiert wurde das Podest von einem australischen Duo: Matilda Offord holte Silber, Aspen Anderson Bronze.

Aus österreichischer Sicht zeigte bei den Herren Jan Bader die stärkste Leistung: Als schnellster Österreicher belegte er in 56:04 Minuten Rang neun. Lokalmatador Thomas Windischbauer überzeugte auf Platz 15. Beste Österreicherin im Damenrennen war Hanna Röser auf Position 26.

Sonntag, 28. Juni

Im Junioren-Europacup der Herren setzte sich Gaspard Chabanel (FRA) in 57:43 durch. Nach starkem Auftakt beim Humer Schwimmsteg der Konkurrenz drehte Chabanel das Rennen auf der Radstrecke und sicherte sich mit der schnellsten Laufzeit des Feldes (14:36) den Sieg. Bei den Juniorinnen jubelte die Schweiz gleich doppelt. Kimey Casanova (SUI) holte sich in 1:04:06 den Sieg, legte mit der schnellsten Schwimmzeit den Grundstein und brachte den Vorsprung mit einer starken Leistung auf der Oberbank Laufrunde souverän ins Ziel. Aimie Decrausaz (SUI, +0:12) konterte mit der mit Abstand schnellsten Laufzeit und sicherte sich Rang zwei.

Beim Open Race waren Martin Simov und Katharina Scherb nicht zu schlagen. Alle Ergebnisse gibt es unter www.wels-triathlon.at 


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