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WELS. Es dauert noch bis zum ersten Bewerbsspiel für den FC Hertha. In zwei Wochen geht es in der ersten ÖFB-Cuprunde auswärts in Hohenems los. Das Training läuft auf Hochtouren. Das Ziel ist klar: Ein einstelliger Tabellenplatz soll es am Ende der zweiten Saison im Profifußball sein.

Coach Christian Heinle (Foto: Erhardt)
Coach Christian Heinle (Foto: Erhardt)

Dafür wird mindestens sechs Mal in der Woche geschwitzt. 14 Zugänge stehen 10 Abgänge gegenüber. Mit Albin Gashi und Karim Conte verließen zwei Garanten für den Klassenerhalt den Verein. Die erste Saison in der zweiten Liga verlief im Herbst absolut nicht nach Wunsch. Dann fing sich das Team - auch dank der Neuzugänge - und schaffte sportlich den Verbleib. Als drittbeste Mannschaft schloss die Hertha das Frühjahr ab. „Von der Qualität sind wir jetzt noch nicht dort, wo wir waren. Aber mit den Neuen ist die Qualität besser. Davon bin ich überzeugt“, sagt Trainer Christian Heinle. Im Training wird intensiv gearbeitet, um für die Spiele fit zu sein. Eine Woche nach dem Cup beginnt die Meisterschaft mit einem Heimspiel gegen Austria Salzburg (Sonntag, 2. August, 10.30 Uhr) im eww Stadion. Der Welser Energieversorger übernimmt den Stadionnamen für drei Jahre.

„Kein Kommentar“

Die Mediation mit Hogo - dem ehemaligen Hauptsponsor - läuft, wird aber nicht kommentiert. Ein neuer Hauptsponsor ist nicht gefunden: „Andere haben aufgestockt“, sagt Vorstandsvorsitzender Peter Huliak. Die VIP-Holzhütte ist Geschichte. „Der neue VIP-Raum in der Sportsbar hat sich bei der Partie gegen den Lask etabliert. Wir werden zusätzliche Verkaufsstände einrichten für die Zuschauer“, verspricht Huliak.


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