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WELS. Landeshauptmann Josef Pühriner referierte im Saal der Raiffeisenbank am Kaiser-Josef-Platz auf Einladung des Wirtschaftsbundes. Sein Credo in seinem Referat: Jetzt fällt die Entscheidung, wohin die Reise für Oberösterreich geht. „Das Ziel ist die Top-Liga.“

V.l.: Vizebürgermeister Peter Lehner, WB-Obmann Josef Resch, LH Josef Pührin­ger, Günter Stadlberger und Wolfgang Riedl (Raiffeisenbank Wels) www.cityfoto.at

Mittelmaß darf nicht der Maß­stab sein, deswegen braucht es Investitionen in die Forschung und Entwicklung sowie Stand­ortsicherheit, Breitbandausbau und De-Regulierung: „Wo das Land eingreifen kann, werden wir dies auch tun. Wir werden aber auch auf den Bund Druck ausüben, dass die Verwaltungen nicht noch größer wird. Die Bü­rokratie und die Behörden dürfen der wirtschaftlichen Entwicklung nicht im Weg stehen.“ Apropos im Weg stehen. VP-Vizebürger­meister Peter Lehner: „Es braucht in Wels nicht nur sozialen Wohn­bau, sondern auch Wohnraum in bester Lage. Doch dagegen wird mit teilweise nicht nachvollzieh­baren Argumenten protestiert. Doch Wels braucht solche Pro­jekte, wie es Betriebsansiedelun­gen braucht, um Arbeitsplätze zu schaffen.“ In dasselbe Horn stößt naturgemäß Wirtschaftsbund-Obmann Josef Resch: „Die wirt­schaftliche Expansion stößt an ihre Grenzen. Sei es aus Mangel an Flächen in Wels, aber auch weil Fachkräfte fehlen. Deswe­gen mehr Anstrengungen für die Ausbildung.“


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