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WELS. Eines der ersten Pro­jekte der neuen Stadtregierung ist ja eine Neupositionierung. Der Prozess ist am Laufen. Die Grundlage ist anscheinend ge­funden. Rund um den Marken­kern „Wels ermöglicht“ soll sich vieles ermöglichen.

Rund 200 Vorschläge sind aus der Bevölkerung gekommen. Darauf aufbauend einigten sich kürzlich die Mitglieder des Stadtsenates und die im Stadt­senat vertretenen Gemeinderats­fraktionen in einem halbtägi­gen Arbeitsmeeting einstimmig auf zwei wichtige Punkte: Zum einen soll der Markenkern (also das künftige Selbstverständnis der Stadt, aber noch nicht der neue Slogan) „Wels ermöglicht“ lauten. Zum anderen soll sich die Stadt in Zukunft vorrangig (aber natürlich nicht ausschließ­lich) mit den drei Themenfeldern „Schöner Wohnen/Leben“, „Top Wirtschafts- und Bildungsstand­ort“ sowie „Umfassendes Frei­zeit-, Sport- und Kulturangebot“ positionieren. „Der Markenkern „Wels ermöglicht“ bedeutet, künftig in der Stadt vieles zu­zulassen sowie unkompliziert Ideen aufzugreifen und zu verfol­gen. Natürlich ist das aber kein Freibrief, jede Idee ungeprüft und ohne Rücksichtnahme auf Kosten und Folgen für die Stadt umzusetzen“, sagt Bürgermeister Andreas Rabl (FP).

Der weitere Plan für den Positi­onierungsprozess sieht nun wie folgt aus: Die genannten The­menfelder werden nun weiter bearbeitet und verdichtet, im Anschluss daran werden Marke­tingspezialisten Vorschläge für einen neuen Stadtslogan bezie­hungsweise Stadtlogo kreieren. Maximal drei bis fünf davon werden der Bevölkerung dann wieder zur Diskussion gestellt.


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