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WELS. Es wird von einem erfreulichen Ergebnis gesprochen. In Summe kamen 6613 Fragebögen zurück bei der Fünf-Fragen-Bürgerumfrage. Das sind 15,08 Prozent der Teilnahmeberechtigten.

Wels hat sich an der Bürgerumfrage beteiligt. Und zwar zu 15,08 Prozent.Foto: Wodicka
Wels hat sich an der Bürgerumfrage beteiligt. Und zwar zu 15,08 Prozent.Foto: Wodicka

„Bei einer Rücklaufquote von mehr als 15 Prozent kann man von einem repräsentativen Ergebnis sprechen. Im Vergleich dazu brachte beispielsweise die 2015 durchgeführte Umfrage zur öffentlichen Sicherheit nur 13 Prozent Rückantworten“, senden Bürgermeister Andreas Rabl (FP) und VP-Stadtrat Peter Lehner erfreut in die Redaktionsstuben. Übrigens gab es 2013 bei der ersten Sicherheitsumfrage einen Rücklauf von 20 Prozent. Und es diese Bögen gingen nicht alle Wahlberechtigten, sondern nur an 15.000 züfallig ausgewählte Bürger zwischen 16 und 79 Jahren. Jetzt wird also gezählt und mit einem Ergebnis ist gegen Ende Oktober zu rechnen. Beauftragt mit der Auszählung ist die Abteilung für Stadtforschung des Magistrats Linz.

Es kursieren Gerüchte über Manipulationen, Suchaktionen nach Kuverts in Papiercontainern und vieles andere. „Dort, wo es zu Auffälligkeiten kam, wird die Gültigkeit der Fragebögen überprüft – um Beispiel hat eine Person 34 ausgefüllte Bögen abgegeben. Außerdem wurden zehn Fragebögen mit herausgeschnittenen Zugangscodes abgegeben, die nicht gewertet werden konnten“, erklärt Rabl.. Was dann mit dem Ergebnis passiert ist situationselastisch zu sehen. Denn rechtlicht bindend ist es nicht. Es ist ja nur eine Umfrage. 


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