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MARCHTRENK. „Die Nach­frage nach Siliconprodukten steigt, man entdeckt laufend neue Anwendungsgebiete“, freut sich Starlim//Sterner Ge­schäftsführer Thomas Bründl. Deswegen wird nicht nur in der Zentrale ausgebaut, son­dern auch in Ontario kräftigst investiert.

Der Bereich Werkzeugbau wird erweitert. Foto: Starlim//Sterner
Der Bereich Werkzeugbau wird erweitert. Foto: Starlim//Sterner

Starlim//Sterner ist der größte Verarbeiter von Flüssig-Silicon weltweit. Unternehmen der Au­tomobilindustrie, der Life Sci­ence Branche und der Industrie zählt das Unternehmen zu sei­nen Kunden. Umgerechnet zwei Kleinteile pro Erdenbürger wer­den jährlich aus dem Elastomer Silicon hergestellt und meist un­sichtbar in Produkten des tägli­chen Lebens verbaut.

14 Milliarden Teile pro Jahr

Die Welt braucht Siliconteile. Rund 14 Milliarden davon produziert die Starlim//Sterner Gruppe pro Jahr, Tendenz steigend. Deswe­gen wird investiert. In der Zen­trale in Marchtrenk laufen nicht nur die Fäden zusammen, son­dern es wird auch hier erweitert. Flächen für die Logistik, die För­dertechnik, Produktionsprozesse und den Werkzeugbau kommen hinzu. Insgesamt beläuft sich die Erweiterung auf 7.200 Quadrat­meter und ein Investitionsvolu­men von 15 Millionen Euro. Die Erweiterung des Werkzeugbaus wird bereits im Frühjahr fertig sein, die Fläche für Logistik, Fördertechnik und Produktions­prozesse im Herbst.

Zeitgleich wird in London/On­tario in Kanada an einer groß­flächigen Standorterweiterung gearbeitet. Das bedeutet Erwei­terung der räumlichen Kapazi­täten im Bereich Büro, Logistik, Produktion und der technischen Nebenflächen. Das Geschäft am nordamerikanischen Markt hat sich prächtig entwickelt.


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