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STADL-PAURA/LAMBACH/BAD WIMSBACH. Die Landesausstellung hat die Region rund um Lambach und Stadl-Paura wieder mehr auf die touristische Landkarte gebracht. Den Schwung von 300.000 Besuchern wollen die drei Gemeinden mitnehmen.
 

Die Traun in Flammen – ein Projekt der Landesausstellung
Die Traun in Flammen – ein Projekt der Landesausstellung

Die OÖ Landesausstellung hat 2016 knapp 300.000 Menschen nach Stadl-Paura und Lambach gebracht. Themenschwerpunkte waren Pferd und Kultur an den Hauptschauplätzen Pferdezentrum Stadl-Paura und Stift Lambach. Aber auch Betriebe und Vereine haben durch grandiose Eigeninitiativen gezeigt, welch touristisches Potenzial in den beiden Traunufergemeinden und in der Region Wels-Land steckt, meint der Stadlinger FP-Bürgermeister Christian Popp. Unter dem Titel Arge „Trau-Ager-Alm Region“ haben sich Stadl, Lambach und Wimsbach zusammengeschlossen. Popp ist der Sprecher dieser Arbeitsgemeinschaft: „Auch die Marktgemeinde Bad Wimsbach-Neydharting ist nun mit im Boot und gemeinsam haben unsere drei Orte den Besuchern und Gästen touristisch sehr viel anzubieten. Pferd und Kultur, Natur pur! Wir arbeiten gerade daran, Packages zu kreieren, um diese fertigen Produkte dann zum Beispiel Reisebusunternehmen zu einem Fixpreis anbieten zu können“, hofft Popp. Dieses neue regionale Tourismusprojekt wird professionell vom Tourismusverband Almtal begleitet und wird von LEADER-gefördert.

„Bindeglied zum Almtal“

Für den Wimsbacher Bürgermeister Erwin Stürzlinger hat es nicht lange gedauert, sich für dieses Projekt zu entscheiden: „Wir sind das Bindeglied zum Almtal. Experten sind hier mit an Bord und wir arbeiten gut zusammen. Einer alleine wird sich schwer tun und wird es nicht schaffen. Es gibt viele Dinge, die die Gemeinden verbinden und die wollen wir auch touristisch nutzen.

„Stark von der Landesausstellung profitiert“

Ähnlich sieht es auch sein Amtskollege Klaus Hubmayr (SP) aus Lambach. „Wir haben stark von der Landesausstellung profitiert. Der Tagestourismus hat zugenommen. Das müssen wir jetzt ausnützen, touristisch vermarkten und damit den Schwung weiter mitnehmen“. Das Stift, Wanderwege und die Traun sind Frequenzbringer.


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