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WELS. Der CEO des Max.Center Betreibers SES, Marcus Wild, findet klare Worte: „Wels muss sich besser aufstellen, um nicht die Umsätze in das Umfeld von Linz zu verlieren. Die Erweiterung des Max.Center liegt auf der Hand“.

Marcus Wild drängt die Politik die Genehmigung für die Erweiterung zu genehmigen Foto: SES
Marcus Wild drängt die Politik die Genehmigung für die Erweiterung zu genehmigen Foto: SES

Nur auf das Erlebnis Shoppen zu setzen ist zu wenig: Multifunktionale Standorte, also mehrfache Nutzungen in einer Immobilie vereint, sind die Zukunft, meint Mild und sieht sein Unternehmen als Vorreiter. So entsteht in Lienz ein charmantes Innenstadt-Quartier direkt an der Fußgängerzone, das neben einer verpachtbaren Handelsfläche von rund 10.000 Quadratmeter mit rund 20 Shops auch ein Hotel mit 85 Zimmern für die Tourismusregion vorsieht. 2018 ist Baubeginn. Die Bauzeit ist mit zwei Jahren veranschlagt.

Bilanz Max.Center

Mit einem Shoppartner-Umsatz in Höhe von 110 Millionen Euro konnte das gute Niveau des Vorjahres gehalten werden. „Unter den gegebenen Umständen ist das ein hervorragendes Ergebnis. Eine Umsatz-Steigerung wäre jedoch möglich, würde die von vielen Shoppartnern und uns als Betreiber herbeigesehnte Erweiterung von der Politik nicht länger verweigert werden“, springt Center-Manager Egbert Holz seinem CEO zur Seite.  Es geht um eine Genehmigung für zusätzliche 6.000 Quadratmeter, das entspricht etwa zwei Prozent der Einzelhandelsfläche der Stadt. Mit Wels gibt es sonst ein gutes Einvernehmen. Seit drei Jahren tritt das Max.Center beispielsweise als Partner beim Eisachter auf.


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