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WELS. Der Titel „Summer Academy“ ist nicht umsonst englisch gewählt. 26 internationale Studentinnen aus 15 verschiedenen Ländern sind für drei Wochen am FH Campus zu Gast. Für dieses Projekt gab es auch den Staatspreis „Ars Docendi“.

  1 / 2   Manuel Selg erhält den Staatspreis „Ars Docendi“ von Rauskala, Sektionschefin im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung. Foto: BMBWF/Martin Lusser

„Unsere Summer Academy soll internationale Kontakte für die Teilnehmerinnen ermöglichen, eine fachliche Vertiefung in einem Spezialgebiet des Studiums bieten, ein Bewusstsein für Gender- und Diversity Management vermitteln und den Studentinnen verschiedene Methoden der Hochschuldidaktik vorstellen“, erklärt Projektleiter Manuel Selg. Es richtet sich an österreichische und internationale Studentinnen in einem naturwissenschaftlichen oder technischen Fach. Thematisch orientiert sich die Summer Academy an natur- und ingenieurwissenschaftlichen Themen, die unsere Gesellschaft in Zukunft stark beeinflussen werden, meint Selg. Es werden allgemeine Veranstaltungen in allen möglichen didaktischen Formen abgehalten. Dazu kommen Vertiefungen in einzelne Fachbereiche die in den Themen Naturwissenschaft, Ingenieurwissenschaft und Informatik ausgewählt werden können. Es entsteht ein Diskurs über die verschiedenste Aspekte der Arbeit. Abgerundet wird das Programm durch Exkursionen zu Unternehmen jedoch auch Stadtführungen. Das Gesellschaftliche kommt nicht zu kurz.

Für dieses Projekt gab es auch den Staatspreis „Ars Docendi“ des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung.


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