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WELS. Zwei Tage lang diskutierten 70 Wissenschaftler bei einer internationalen Konferenz an der Fachhochschule über Forschung und Lehre im Bereich Mechatronik.

Reiner Dudziak (Hochschule Bochum, Deutschland), Wissenschaftlicher Hauptredner Maki Habib (The American University in Cairo, Ägypten), Konferenzorganisator Peter Hehenberger (FH Wels), Alfred Sadlauer (TGW Mechanics) und der Konferenzveranstalter im nächsten Jahr Krzysztof Kluszczynski (Technische Universität Krakau, Polen) Foto: B.Plank – imbilde.at

„Die Mechatronik ist und bleibt die Schlüsseltechnologie für die Produktion der Zukunft“, erklärt Peter Hehenberger, Professor an der FH-Fakultät für Technik und Angewandte Naturwissenschaften. Er leitete das international besetzte Organisationskomitee. Mit rund 70 teilnehmenden Wissenschaftlern aus 18 Ländern und vier Kontinenten war die Mechatronik-Konferenz in Wels eine der größeren weltweit.

Entsprechend breit aufgestellt war auch das Programm der Konferenz. Das Spektrum der 50 Vorträge reichte von Industrie 4.0 über Bio/Nano-Mechatronik bis hin zur Mobilität (Stichwort Autonomes Fahren) und zu Trends in der Lehre von Mechatronik an Fachhochschulen und Universitäten.

Mit an Bord war bei der Konferenz auch die Industrie. Und zwar in Person von Alfred Sadlauer von TGW Mechanics. Nach dem Referat des wissenschaftlichen Hauptredners Maki Habib von der „American University“ in Kairo stellte Sadlauer in seinem Hauptreferat eine intralogistische Fallstudie zu Plattformen für Mechatronik-Produkte vor.


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