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WELS. Der Geschäftsführer der Fachhochschule Oberösterreich streut den Mitarbeitern, Lehrenden und Studierenden Rosen: „In Krisensituationen muss man eine gewisse Flexibilität zeigen, in jeder Hinsicht“, sagt Gerald Reisinger. Die virtuelle FH ist Realität.

Das Fachhochschulegebäude mitten in der Welser Innenstadt. Foto: FH
Das Fachhochschulegebäude mitten in der Welser Innenstadt. Foto: FH

Der Umstieg bei weit mehr als die Hälfte der Lehrer ging binnen weniger Tage. Vor allem virtuelle Sitzungen und klassische Vorlesungen stehen nun auf dem Lehrplan. „E-Learning-Freaks“ unter den Professoren punkten mit zusätzlichen interaktiven Elementen, meint Reisinger. Bei Prüfungen geht es in Richtung virtueller Klausuren und Videokonferenzen. Flexibilität ist eben gefragt und das Verständnis auf allen Seiten ist groß. Denn „Wirtschaft und Gesellschaft werden früher oder später wieder in Normalzustand zurückkommen. Dann werden die top ausgebildeten Absolventen der FH Oberösterreich umso dringender benötigt“, ist  VP-Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner überzeugt. Um die Innovationskraft der Unternehmen zu unterstützen, läuft laut FH-Forschungsleiter Johann Kastner auch die Angewandte Forschung „zu 99 Prozent im Homeoffice und mit digitalen Medien“ weiter.


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